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Zu einem erneuten Auslaufen größere Menge Gefahrstoff alarmierte am Freitag die ILS Straubing mit dem Schlagwort ABC 3 mehrere Feuerwehren. 

Bei der Spedition stellte sich dann raus, dass auf einer Palette vier Fässer mit einem Polyamin stehen und eines davon mit einer Gabelstaplerzinken kurz über dem Boden angestochen wurde.

Die 200l von der stark ätzenden Flüssigkeit liefen aus und verteilten sich auf mehrere Quadratmeter in der Halle. Die Fässer standen beim Eintreffen bereits auf einer Notfallwanne im Freien. 

Mit dem Bindemittel wurde die Flüssigkeit aufgenommen. Diese Arbeiten erfolgten unter Atemschutz und Schutzkleidung Form1. Die in der Auffangwanne gelaufene Flüssigkeit wurde mit der Handmembranpumpe in ein bereitgestelltes IBC umgepumpt. Diese Arbeit wurde unter der Schutzkleidung Form 2 durchgeführt. 

Zur Dekontaminierung wurde die Dekonstufe 2 aus dem GWG aufgebaut und das Aufenthaltszelt mit Heizung bereitgestellt. 

Die mitalarmierten Feuerwehren Deggendorf und Geiselhöring mussten diesmal nicht eingesetzt werden. 

Durch den Rettungsdienst wurde ein verletzter Arbeiter versorgt und ins Klinikum Straubing gebracht. 

Eingesetzt waren: SR1, 1.13.1, 1.52.1, 1.40.1, 5.21.1, 1.67.1, 1.55.1, 4.40.1, 4.21.1,
FW Geiselhöring 67.1, FW Deggendorf 52.1

Einsätze

Hier wollen wir ihnen einen Ausschnitt aus dem Einsatzgeschehen der Feuerwehr Straubing präsentieren.

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